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Datenschutz­erklärung

1. Verantwortlicher

MFQ Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Königsallee 19
40212 Düsseldorf, Deutschland
E-Mail: contact@mfqconsulting.com

2. Hosting und Server-Logfiles

Diese Website wird bei der Akamai Technologies International AG, Grafenauweg 8, 6300 Zug, Schweiz (Akamai Cloud, früher Linode), gehostet. Der Server, auf dem sie läuft, steht in Frankfurt, Deutschland. Akamai verarbeitet die Daten auf diesem Server in unserem Auftrag als Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Für die Schweiz, wo die Vertragsgesellschaft von Akamai ihren Sitz hat, hat die Europäische Kommission einen Angemessenheitsbeschluss erlassen (Art. 45 DSGVO).

Bei jedem Abruf einer Seite oder Datei dieser Website speichert unser Webserver einen Zugriffseintrag mit Ihrer IP-Adresse, dem Zeitpunkt der Anfrage, dem Hostnamen, der Anfragemethode und dem aufgerufenen Pfad, dem Antwortstatus, der Bearbeitungsdauer und einer internen Routenkennung. Abgesehen vom Hostnamen werden keine Header der Anfrage gespeichert (insbesondere keine Cookie- oder Authorization-Header) und auch keine Abfrageparameter (der Teil der Webadresse nach einem Fragezeichen). Der Eintrag enthält deshalb keine Cookies, keine im Header übermittelten Zugangsdaten, keine verweisende Seite und keine Browser-Informationen (User-Agent).

Diese Daten dienen ausschließlich der Auslieferung und Sicherheit der Website. Ohne die Übermittlung Ihrer IP-Adresse durch Ihren Browser kann die Website nicht ausgeliefert werden. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist der zuverlässige und sichere Betrieb der Website.

Nur die Administratoren des Servers können diese Zugriffsprotokolle lesen. Im normalen Betrieb werden diese Zugriffseinträge nach höchstens sieben Tagen automatisch gelöscht.

Außerdem führt unser Server technische Betriebsprotokolle: Start- und Fehlermeldungen der Website-Software sowie der Proxy- und Verwaltungssoftware des Servers und die System-, Sicherheits- und Firewall-Protokolle des Servers. Wir nutzen sie, um Störungen und Angriffe zu erkennen, zu untersuchen und zu beheben. Sie dienen nicht der Aufzeichnung von Seitenaufrufen, können im Einzelfall aber personenbezogene Daten enthalten, etwa eine IP-Adresse oder eine aufgerufene Webadresse in einer Fehlermeldung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist der sichere und störungsfreie Betrieb des Servers.

Für diese Betriebsprotokolle gibt es keine feste Löschfrist. Die Protokolle der Software werden fortlaufend überschrieben, sobald eine festgelegte Größe erreicht ist (drei Dateien zu je höchstens 10 MB), und im Übrigen erst gelöscht, wenn der jeweilige Software-Container entfernt wird; ein gestoppter oder ersetzter Container behält seine Protokolle bis dahin. Die System-, Sicherheits- und Firewall-Protokolle werden wöchentlich rotiert, wobei nur die vier jüngsten Archive aufbewahrt werden. Das Systemjournal des Servers wird fortlaufend gelöscht, sobald eine Größenbegrenzung erreicht ist; ein Höchstalter ist dafür nicht festgelegt.

3. Protokolle von Akamai und Übermittlungen außerhalb der EU

Unabhängig von unserem Server protokolliert Akamai Zugriffe auf seine Server und seine Cloud-Umgebung; nach Angaben von Akamai enthalten diese Protokolle zum Beispiel IP-Adressen und Zeitpunkte des Zugriffs. Akamai verarbeitet sie teilweise in unserem Auftrag als Auftragsverarbeiter, um den Hosting-Dienst zu erbringen und zu unterstützen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist ein zuverlässiges und sicheres Hosting dieser Website. Nach Angaben von Akamai werden diese Protokolle nach den Aufbewahrungsrichtlinien von Akamai so lange gespeichert, wie es für Sicherheitszwecke erforderlich ist.

Akamai nutzt solche Protokolle außerdem für eigene Zwecke, etwa um Sicherheitsregeln anzuwenden und Angriffe abzuwehren, um sein Wissen über Bedrohungen zu verbessern sowie für Abrechnung und Kapazitätsplanung. Dafür ist Akamai selbst Verantwortlicher; Einzelheiten enthält die Datenschutzerklärung von Akamai (akamai.com/legal/privacy-statement). Nach Angaben von Akamai werden diese Protokolle in den meisten Fällen bis zu 90 Tage und, wenn bestimmte Sicherheitsereignisse es erfordern, bis zu 180 Tage gespeichert; aggregierte Daten für Verkehrsanalysen und forensische Zwecke werden bis zu drei Jahre aufbewahrt.

Nach Angaben von Akamai werden diese Protokolle auf Systemen von Akamai in den USA verarbeitet, und Support-Teams von Akamai in anderen Ländern, auch außerhalb der EU bzw. des EWR (etwa in den USA und in Indien), können zur Behebung von Störungen darauf zugreifen. Akamai gibt an, solche Übermittlungen durch die EU-Standardvertragsklauseln abzusichern (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO) und am EU-US Data Privacy Framework teilzunehmen, für das die Europäische Kommission einen Angemessenheitsbeschluss erlassen hat (Art. 45 DSGVO). Einzelheiten und die Klauseln, die Akamai seinen Kunden anbietet, veröffentlicht Akamai in seinem Privacy Trust Center (trust.akamai.com).

4. Kontaktaufnahme

Wenn Sie uns per E-Mail oder über LinkedIn kontaktieren, verarbeiten wir die Angaben, die Sie uns mitteilen, in der Regel Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Unternehmen und den Inhalt Ihrer Nachricht, um Ihre Anfrage zu beantworten und gegebenenfalls einen Auftrag vorzubereiten oder durchzuführen. Die Angabe ist freiwillig; ohne sie können wir Ihre Anfrage jedoch nicht beantworten.

Betrifft Ihre Anfrage einen Vertrag, dessen Partei Sie selbst sind oder werden sollen, etwa wenn Sie selbstständig tätig sind, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Wenn Sie uns im Namen eines Unternehmens oder einer anderen Organisation oder zu sonstigen Anliegen kontaktieren, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist es, an uns gerichtete Anfragen zu beantworten und Geschäftsbeziehungen anzubahnen und zu pflegen.

E-Mails an uns werden in unserem Postfach bei Microsoft 365 empfangen und gespeichert. Microsoft verarbeitet sie in unserem Auftrag als Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Microsoft kann Daten auch außerhalb der EU bzw. des EWR verarbeiten, insbesondere in den USA. Nach dem Data Protection Addendum (Datenschutznachtrag) von Microsoft unterliegen solche Übermittlungen den EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO); außerdem gibt Microsoft an, nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert zu sein (Art. 45 DSGVO). Microsoft veröffentlicht sein Data Protection Addendum, das auf diese Klauseln verweist, in seiner Lizenzdokumentation (microsoft.com/licensing/docs).

Wenn Sie uns über LinkedIn schreiben, gilt für Ihre Nachricht zusätzlich die Datenschutzerklärung von LinkedIn.

Wir prüfen Anfragen am ersten Arbeitstag jedes Monats manuell. Eine Anfrage löschen wir, sobald sie abgeschlossen ist und nicht mehr benötigt wird, spätestens drei Monate nach ihrem Abschluss. Länger bewahren wir eine Nachricht nur auf, wenn ein dokumentiertes geschäftliches, steuerliches oder rechtliches Aufbewahrungserfordernis besteht, und nur für den jeweils geltenden Zeitraum, etwa solange wir die Korrespondenz zur Durchführung eines Auftrags benötigen, oder bei Handelsbriefen, die wir nach Handelsrecht sechs Jahre aufbewahren müssen (§ 257 HGB). Rechtsgrundlage für eine gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.

Unabhängig davon bewahrt Microsoft 365 von uns gelöschte E-Mails für einen gewissen Zeitraum in einem Wiederherstellungsbereich des Postfachs auf, bevor sie endgültig entfernt werden. Wie lange, richtet sich nach den Einstellungen des Postfachs und nach etwaigen Aufbewahrungseinstellungen oder Aufbewahrungssperren.

5. Cookies, Tracking und Schriftarten

Diese Website setzt keine Cookies und verwendet keine Analyse- oder Tracking-Werkzeuge. Schriftarten werden von unserem eigenen Server ausgeliefert; es werden keine Daten an externe Schriftanbieter übertragen.

6. Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit (Art. 15–20 DSGVO). Außerdem können Sie sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO).

7. Widerspruchsrecht

Soweit wir Ihre Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeiten, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen diese Verarbeitung einzulegen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Wir verarbeiten die Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Ihren Widerspruch können Sie an die Kontaktdaten in Abschnitt 1 richten.

8. Stand

Oktober 2026